Freitag, 27. Oktober 2017

Leinenliebe in Grau

Darf ich vorstellen- mein neuer Alltagsbegleiter!
Meine zweite Cheyenne-Bluse- diesmal in freundlich meliertem Grau- aus einem ganz wunderbaren Leinenmischgewebe mit dezentem Glanz und leichtem Crasheffekt. Ganz unkompliziert und bequem zu tragen und dank der kombifreundlichen Farbwahl, findet sich in meinem Schrank jede Menge Wärmendes, um auch im Herbst Freude an dem Teil zu haben.


Leider kommt die Schönheit dieses Stoffes auf den Bildern gar nicht so gut zur Geltung- hier deshalb noch mal ein paar Detailbilder. Auch ein wenig zu sehen- die Innenverarbeitung der Bluse: Der Schnitt sieht überall Französische Nähte vor und stellt damit auch das Nähnerd-Herz zufrieden...


Diesmal verlief das Nähen übrigens wunderbar reibungslos (nicht wie bei meiner ersten Bluse nach dem Schnitt). Ich habe die deutsche Übersetzung der Anleitung ignoriert und mich an den SewAlong von HeyJune gehalten- inkl. der Zugaben in Inch.  Bisher hat es mich ja nie gestört, dass meine Bernina Aurora 440 nur cm Markierungen hat- aber diesmal wären Inch-Werte sehr hilfreich gewesen. Ist jetzt aber kein Grund, dafür extra eine neue Stichplatte zu kaufen- die nächste Maschine solllte das aber von Haus aus mitbringen...


Und nun geht es ganz fix zu Selmin. Denn zu meinem Glück ist GRAU die Monatsfarbe der Tweed & Greet - Aktion #12coloursofhandmadefashion 

Ich wünsche Euch noch einen schönen Rest- Oktober.
Hier im Norden ist es übrigens merklich abgekühlt und mein nächstes NähProjekt wird auf jeden Fall etwas kuscheliger werden. Der GermanTweed liegt schon bereit.
Und- habt ihr auch Selfishsewing-Winterpläne- oder fallen die dem Weihnachtswahnsinn zum Opfer?!





Schnitt: Cheyenne Tunic gekauft bei Nähconnection
Stoff: Leinenmischgewebe von Zuleeg


Dienstag, 24. Oktober 2017

Ein Schnitt, zehn Jacken - Buchtipp

Ich mag schön aufgemachte Bücher und gehöre zu denen, die bei einem tollen Cover schnell zum Verpackungsopfer werden könnten. Doch gerade bei Nähbüchern riskiere ich immer erst einen kritischen zweiten Blick, bevor ich mein Herz verliere. So auch beim neusten Buch von Laura Hertel
Ein Schnitt, zehn Jacken: Lieblingsjacken und Mäntel nähen.
 
Ein wunderschön und edel wirkendes Buch- doch hält die "Verpackung", was sie verspricht?

Ein Schnitt , zehn Jacken Laura Hertel Buchtipp


Mittwoch, 11. Oktober 2017

Bluse Cheyenne (und ein wunderbares Nähwochenende)

Am letzten Wochenende habe ich mich mit zehn wunderbaren Frauen zum Nähen getroffen. Von Freitagabend bis Sonntagnachmittage haben wir zugeschnitten, genäht, getrennt, gebügelt, gefachsimpelt und gelacht. Wir haben es uns richtig gut gehen lassen!
Ich hatte mir einige Projekte mitgenommen. Zunächst ein Jäckchen aus einem Stoff, bei dessen Anblick alle Anwesenden etwas irritiert schauten. Einhellige Meinung- er sah nach Giraffe in SchwarzWeiß aus...Keine Ahnung, was mich geritten hatte, als ich ihn gekauft habe- vielleicht wollte ich unterbewusst doch endlich mal Animal-Print?!
Nun- die Jacke wurde ein TFT (Teil für die Tonne)- denn leider war der Stoff nur längelastisch- was ich gekonnt ignorierte und prompt Ärmel hatte, die wie eine Presswurst saßen. Auf Keile hatte ich keine Lust und musste mir einfach eingestehen, dass schon der Stoffkauf ein Fehler war.

Nächstes Projekt dann die Cheyenne-Bluse. Ein Schnitt, der im Netz schon ein alter Hut ist- aber ich bin ja gern mal ein Schnitt-Lemming mit Verspätung.
Dominique von Kreamino hatte mir netterweise ihre angepasste Version der Bluse mitgebracht und so konnte ich prüfen, ob auch ich diese Bluse in den Schultern verbreitern muss. Die Partie ist ziemlich schmal und wenn man einen angenehmen Tragekomfort haben will, darf es da nun wirklich nicht spannen.
Ich habe Ihre Anpassungen einfach auf meinen Schnitt übertragen können. Falls auch ihr Eure Schnittmustern an kleine Problemzonen anpassen müsst- HIER hatte ich mal eine Sammlung von Anleitungen dazu gepostet.

Meinen Schnitt in Größe M habe ich noch um 4 cm verlängert und danach mein schwarzes Leinen zugeschnitten. Mit der Anleitung auf dem IPad neben der Nähmaschine legte ich dann los...

...und ZACK hüpfte diese fertige Traumbluse von meiner Nähmaschine 

Cheyenne Bluse Leinen nähen

Nein, ich will ehrlich sein. Da hüpfte nämlich gar nix - ich habe mich bei dieser Bluse ein wenig schwer getan.

Donnerstag, 5. Oktober 2017

Kleine, aber feine Lektüre für Nähnerds

Ab und an sollte man sich selber etwas schenken...
Ich mache das besonders gern, wenn ich etwas total langweiliges (Druckerpatronen z.B.) bestellen muss und damit die Portofreigrenze nicht erreiche… Dann husche fix ich auf meine Wunschliste und gönne mir ein schönes Buch.

Bei der letzten Bestellung wanderten dann sogar zwei Bücher in den Warenkorb, denn diese beiden machen sich als Paar besonders gut.
"Am Rockzipfel - Redensarten rund um Kleidung und Stoff" und "Verflixt und Zugenäht - Textile Redewendungen gesammelt und erklärt" von Susanne Schnatmeyer.

Verflixt und zugenaeht und Am Rockzipfel Buchtipp

Wunderbare Büchlein, die einerseits das Schneiderherz erfreuen- andererseits das eine oder andere Aha-Erlebnis bereithalten. So wusste ich z.B. nicht, dass das Wort "Kram" tatsächlich texilen Ursprungs ist... (habe ich vielleicht deshalb soviel Kram im Nähzimmer?!)
Die beiden kleinen Bücher laden jeden zum Schmöckern ein, der sich für Textiles interessiert und gleichzeitig einen Faible für die deutsche Sprache hat. Ich bin ganz angetan und die Bücher sind auf jeden Fall eine tolle Geschenkidee für jeden Nähnerd.

Hier findet Ihr übrigens den Blog der Autorin: Textile Geschichten - viel Spaß beim Stöbern.



Donnerstag, 21. September 2017

Label für Selbstgemachtes- Tutorial und Freebie

Ja, ich weiß- Label mit Hilfe von Transferfolie selber machen ist ein alter Hut....
Wer nach "Label selber machen" googelt, findet jede Menge Anleitung und Ideen dazu.

Trotzdem möchte ich Euch heute meine Version zeigen und vor allen Dingen möchte ich sie auch mit Euch teilen. Denn das Motiv ist ein kleines Statement- ein Ausdruck der Wertschätzung dessen, was man mit eigenen Händen geschaffen hat...


Sich selber und anderen bewusst machen, dass in einem selbstgenähten Werk ganz viel Liebe und Zeit steckt und natürlich auch Geld  und dass man es eben wertschätzen und sorgsam behandeln sollte.

Mittwoch, 20. September 2017

Kasten-Tunika. Ein Versuch

Ich bin gerade auf der Suche nach schönen neuen Oberteilen für meinen Kleiderschrank. Kombifreundliche Stücke, die nicht nur hübsch sein sollen, sondern auch bequem und mit Wohlfühlfaktor.

Recht spontan habe ich einfach einen gut abgelagerten Batist in dezent getreiftem Grauschwarzblau gegriffen (die Farbe ist wirklich ein drolliger Farbzwitter- mal wirkt es bläulich- dann wieder grau und beim nächsten Spiegelblick fast schwarz) und mich für ein schlichtes Model aus einer alten Burda entschieden. (Heft Februar 2003 Modell 110- Gr. 40, Ärmel schmal und gekürzt- Gesamtlänge original - Schlitze 4cm weiter zugenäht als vorgesehen)
Brustabnäher, V-Auschnitt und Seitenschlitze, leichte Armkugel. Wahrlich kein hoher Anspruch an die Nähkünste- aber ich habe alle Belege und die breiten Saumzugaben mit Vlieseline H 180 unterlegt und schöne Briefecken an den Schlitzen gearbeitet. Die Steppereien habe ich sorgsam vorgezeichnet und war am Ende sehr zufrieden, dass alles wunderbar gleichmäßig wurde.


Kasten-Tunika Batist Selfishsewing

In der hier gezeigten Kombi mit der Stretchröhre, hätte das Blusenshirt gern ein Stück länger sein dürfen und der Batist krabbelt leider ziemlich. So ein feiner Stoff ist doch eher für ein fluffiges Modell geeignet. Und die Ärmellänge wirkt bei hängenden Armen schon etwas "rausgewachsen" - da hilft nur hochschieben oder ich hätte vielleicht nette Ärmelumschläge anschneiden sollen... 

Montag, 18. September 2017

Nähgesetzbuch

Ja- beim Nähen gibt es Gesetze!
Natürlich keine, die bei Nichteinhaltung wirklich schwerwiegende negative Folgen haben.
Aber welche, die beim Befolgen jede Menge Frust ersparen und die Chancen auf ein tolles Ergebnis erheblich erhöhen...

Aber in der Hobbyschneiderei darf doch jeder selber entscheiden, wie er was macht und vor allem auch, wieviel Zeit und Lernwillen er in sein Hobby stecken möchte, oder?!
Wozu also ein Buch mit dem Titel "Nähgesetzbuch" ?!

 

Weil sich in der Hobbyschneiderwelt was tut:
Immer mehr Frauen entdecken das Nähen für sich selbst. Sie haben sich sattgenäht an Jerseyteilen und Ratzfatz- Shirtprojekten. Webware erlebt endlich einen ganz wunderbaren Boom und das Thema Nachhaltigkeit gewinnt beim Nähen glücklicherweise auch an Bedeutung.
Und je hochwertiger dann eben ein Stoff ist und je anspruchsvoller ein Modell- umso wichtiger wird der Hobbyschneiderin das alte Handwerk des Nähens.

Als "Mutter des ordentlichen Nähens" ist Inge Szoltysik-Sparrer in der Nähwelt mittlerweile eine feste Größe und ich fände es übrigens schön, wenn der Beiname "Pingel-Inge", der ihr in der Show "Geschickt eingefädelt" angehängt wurde, mal durch was anderes ersetzt würde.
Denn Fachwissen, handwerkliches Können und sorgsame Arbeit dürften gern positiv belegt sein.
Vor allem, weil sie dieses Wissen ja nicht nur an Berufsschneider weitergibt- sondern auch dem Hobbyschneider die Chance bietet, von der Pike auf zu nähen.

Mit ihrem Buch "NähGB Das Nähgesetzbuch"  bricht sie nun eine Lanze dafür, dass es sich lohnt, auf bewährte Erfahrungen zurückzugreifen. Man muss nämlich nicht immer "aus Fehlern lernen"- wenn man im Vorfeld gesagt bekommt, wie es geht. 

Mein Fazit zu dem Buch:
Es ist kurzweilig und sympatisch. Es ist kein Nähbuch mit detailierten Anleitungen- sondern ich verstehe es eher als "Grundgesetz", als die Basis, auf der man aufbauen kann. Ein solides Fundament aus bewährten Regeln.
Mir hat das Lesen echt Spaß gemacht (konnte ich doch so oft zustimmend nicken). Zwar sind einige Seiten wirklich eher Füllmaterial z.B. Tabellen mit Maßen, die so nur für die Schnittkonstruktion von Nöten wären und die Farbgebung des Buches finde ich etwas unglücklich (die Fotos leiden unter arger Rotstichigkeit).  
Aber das Buch macht Lust, es "richtig" zu machen und wer die erwähnten Techniken genauer gezeigt bekommen möchte, der besorgt sich ergänzend ein solides Grundnähbuch , besucht einen Nähkurs oder bucht einfach die Video-Kurse von Inge Szoltysik-Sparrer bei Makerist ;)

Details zum Buch:
NähGB, Das Nähgesetzbuch
Inge Szoltysik-Sparrer
  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Frech; Auflage: 1 (9. August 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3772464785
  • ISBN-13: 978-3772464782
  • Preis: 16,99 €






Das Rezensionsexemplar dieses Buches wurde mir freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon unberührt.


Mittwoch, 13. September 2017

Frische Bügel-Eier im Schneiderherz-Shop

Endlich ist es wieder soweit.
Eine neue Fuhre wunderschöner Bügeleier wartet im Shop auf Euch.

Sichert Euch Euer Lieblings-Ei - ob für Euch oder als tolle Geschenkidee für die Nähfreundin.

www.schneiderherz.com

Viel Spaß beim Shoppen!



Ach ja- dieser Beitrag ist voll von Werbung in eigener Sache! *ggg*

Mittwoch, 6. September 2017

Formland- eine kleine Messe-Nachlese

Kaum zu glauben, dass es nun schon gut 2 Wochen her ist, dass ich auf der Formland-Messe in Herning/Dänemark war... Es wird wirklich Zeit für eine kleine Nachlese und etwas Augenfutter für Euch... ;)

Ich muss allerdings gestehen, dass ich neben den Bildern, mit denen ich Euch auf Instagram live von den schönen Messeständen versorgt habe, ein wenig fotofaul war...
Bei den letzten Besuchen habe ich immer eifriger fotografiert- doch diesmal habe ich es mir gegönnt, auch mal nur zu gucken (und zu probieren- denn Foodstände gibt es auf der Formland natürlich auch)

Formland Danmark Messebesuch Formlandblogger

Besonders gefallen mir immer die zurückhaltenden Farben und schlichte bzw. klassische Formen. Trotz aller Trends - bei den dänischen Firmen schwingt stets ein Hauch Zeitlosigkeit mit.

Natürlich darf auch mal eine Prise Retro sein- denn was gut war, hat eine Wiederbelebung verdient. Aber mir persönlich ist dann gerade bei (Gebrauchs)Keramik manche Glasurfarbe und Form doch ein wenig zuviel der alten Zeiten...
Aber wie Ihr auf den Bildern sehen könnt- es gibt genug Alternativen

Formlandblogger Impressionen

Amalie Loves Denmark - die die Bloggertour auf der Formland so wunderbar organisiert- hat uns unter den Ausstellern wieder mal ein paar Rosinen herausgepickt. So kamen wir unter anderem bei den Ständen von Stelton, Royal Copenhagen, Kreafunk, ByBrorson, Lakrids J.Bülow und Kay Bojesen Steel in den Genuss, kleinen Vorträgen mit interessantem Hintergrundwissen und Details zu Neuheiten lauschen zu können. Gerade da war dann die Leidenschaft und Liebe der Dänen zu ihren Produkten besonders zu spüren.
Ach ja- und Mariam von der Bolcheriet MUSS man einfach mal live erleben... ;)

Formlandblogger Formland Messe Dänemark

Es war wieder ein schöner Tag, voller schöner Dinge und Inspiration und wie immer war der Besuch viel zu kurz, um wirklich alles Schöne sehen und erkunden zu können.
Das nächste Mal sollte ich endlich mal verlängern und nach der Bloggertour noch mehr Zeit in Herning verbringen. Soweit weg von daheim ist es für mich als Flenburgerin ja nun wirklich nicht...






Donnerstag, 17. August 2017

Der norddeutsche Sommer

Ich lebe ja im Norden Deutschlands.
So richtig weit oben.
Und ich lebe gerne hier.
Doch gerade hadere ich ein wenig mit unserem Sommer.
Irgendwie kommt der nämlich nicht so recht in Gange. Es ist ein ständiges Hin und Her von Sonne, Wolken, Regen. Zwischendurch fühlt es sich schon richtig herbstlich an und wenn Ende August wieder die Lebkuchen in die Läden kommt, brauchen wir bestimmt keine Angst zu haben, dass die Schokolade schmilzt...

Ich brauche ja keine Gluthitze- aber ich mag es trocken und angenehm warm- gekrönt von lauen Sommerabenden. Ich hätte einfach gerne mal Wetter für meine neuste Sommergarderobe...
Die helle Hose aus grobem Leinen und das weiße Blusentop sind schon so lange fertig- und genauso lange hängen die Teile hier ungetragen im Arbeitszimmer. Und das, obwohl es ja keine Hochsommer-Sachen sind.
(genauso verhält es sich leider auch mit dem netten Sommerkleidchen nach Frau Schneidermeisterns #hotsummerfreebie)

Damit Ihr die Teile aber hier im Blog zu sehen bekommt, bevor der Sinn nach warmer Kleidung steht, habe ich gestern endlich ein paar Bilder gemacht:

Leinenhose und Sommertop Burda Schneiderherz Selfishsewing

Hier kombiniert mit einem meiner alten "Lieblingsjäckchen" aus Jersey.
Zu den Details der Neuzugänge:

Freitag, 21. Juli 2017

Saum Bügelhilfe "New Edition"

 

Edit: 
September 2020

Es gibt eine neue Version meiner Bügelhilfe und auch die Herstellung ist nun viel weniger aufwändig. Ich habe eine Version, die einfach auf SnapPap gedruckt wird.

Ihr findet den Beitrag hier:


Klickt einfach aufs Bild und ihr kommt zum aktuellen Beitrag.



 

 

 

 

Ich bin ein Bügelfreak!
Zumindest, wenn es um das Bügeln beim Nähen geht...
Und gerade deshalb freue ich mich sehr, dass die alte Bastelanleitung von 2014 für meine praktische Saumbügelhilfe, eine der meistbesuchten Seiten auf diesem Blog ist.

Ich selber nutze meine Bügelhilfe sehr oft- entsprechend abgeranzt sah das gute Stück auch aus, als ich vor kurzem die Vorhänge für Sohnemanns erste eigene Bude damit umbügelte.
Es war also dringend Zeit für eine Neue.


Bügelhilfe für Säume selber machen DIY Freebie



Ich habe die Druckvorlage ein wenig überarbeitet und da immer mal wieder Fragen und auch Ideen aufkamen, wie man die bügelfeste Schablone noch herstellen und evtl. optimieren könne, hatte ich beschlossen, eine kleine Versuchsreihe zu machen, bevor ich Euch die Bügelhilfe "New Edition" jetzt als Download schenke

Mittwoch, 19. Juli 2017

Frische Bügeleier


Endlich wieder Nachschub im Shop!

Die praktische Bügelhilfe für jeden, der gerne näht.
Denn, gut gebügelt ist halb genäht- das gilt auch in der Hobbyschneiderei.
Doch gerade an Rundungen wie z.B. bei Abnähern, an Prinzessnähten und der Armkugel scheitert
die perfekte Ausführung oftmals an mangelndem Handwerkszeug.
Mein Bügelei schafft hier Abhilfe:
Mit seiner handlichen Größe findet es Platz in jeder kleinen Nähecke und ist helfend zur Stelle,
wenn es kniffelig wird. Das Ausbügeln von Rundungen jeder Art wird zum Vergnügen.
Das Schneiderherz-Bügelei zeichnet sich aus durch die hochwertige feste Füllung aus, die sich trotzdem noch leicht formen lässt. Somit kann dieses Bügelei auch seitlich aufrecht verwendet werden- ganz so, wie es die jeweilige Nahtstelle erfordert. Dazu kommt, dass dieses Bügelei nicht nur praktisch ist, sondern auch ein Schmuckstück im Nähzimmer. So macht Bügeln Spaß!