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Donnerstag, 13. Dezember 2018
Ein Parkplatz für Nähmaschinennadeln
Edit am 13. November 2019:
Leider habe ich beim Überarbeiten dieses Beitrages zweimal falsch geklickt und er war komplett gelöscht...
Aber es gibt ja eine "New Edition" meines Nadelparkplatzes- KLICK HIER
Dort könnt Ihr Euch die Plotterdatei downloaden und Euch auch so ein praktisches Nadelkissen für Nähmaschinennadeln nähen.
Mittwoch, 17. Februar 2016
Fashion-Sudoku
Nachdem ich vorgestern zufrieden die Schranktüren geschlossen und die Altkleider weggefahren habe, geht es heute auch gleich weiter mit Teil 2 auf dem Weg zum "schönen Kleiderschrank": Sortieren, kombinieren und suchen, was fehlt.
Schon beim Aussortieren habe ich einige „Lücken“ im Schrank gefunden, die ich auf jeden Fall mit den nächsten Nähprojekten auffüllen möchte:
Jersey-Shirts
Eine Zeit ganze lang habe ich schöne Kaufshirts gefunden und fand, selber nähen tut nicht Not- aber irgendwie wird die Qualität immer gruseliger, die Passform haut nicht mehr hin und wenn man dann noch über Produktionsbedingungen nachdenkt, bleibt nur "Homemade" als Lösung.
Den Schnitt habe ich schon- ein selbstgetüftelter mit gedoppeltem Vorderteil. Fehlt nur noch Jersey in Schwarz, Grau/meliert und weiß.
Das Shirt hier ist nach diesem Schnitt genäht und darf noch im Schrank hängen, bis der Neuzugang fertig ist. Die Tüpfchen sind nämlich nicht mehr so meins...und herrje- ein wenig Sonne täte meinem Teint auch mal wieder gut... *g*
Optimierungspotenzial ist bei den Ärmeln- die können gern etwas länger. Ich wollte mal die Länge vom Silvesteroutfit testen.
Stretch-Röhre
Eine vom Fundus ist aussortiert und die Verbliebene ist etwas knapp geworden… Schwarzen Stoff habe ich noch, also muss ich nur den Schnitt eine Nummer größer kopieren und es kann losgehen.
Gemütliche Jerseyhose:
Ich habe auch bei meinen Schlaf- und Sofaklamotten aussortiert…Übrig geblieben ist nur meine hellgraue Wohlfühllose nach dem Schnitt von RosaP. Die liebe ich und sie soll nun zwei Schwestern bekommen. Auch hierfür fehlt noch Stoff.
Ich habe noch weitere Projekt auf der To-Sew Liste z.B. der lässige Kurzmantel aus Burda 08/2014. Dafür hab ich noch Stoff im Vorrat. Der Ersatz-Trenchcoat ist ein weiteres Herzprojekt und da auch fast alle meine sommerlichen Hosen weichen mussten, gibt es mit steigenden Temperaturen wohl auch in dem Bereich noch einiges zu nähen.
Etwas schwieriger gestaltete sich nun das Vorhaben, schöne Kombinationen mit den vorhandenen Kleidungsstücken zu finden. Fakt ist, dass ich Outfits habe, die mir gut gefallen, die aber leider komplett wegfallen, wenn z.B. ein Teil in der Wäsche ist.
Das muss doch auch anders gehen…
Bei meiner Recherche im Netz bin ich auf das sogenannte Fashion Sudoku gestoßen. Bei polyvore.com kann man per Drag and Drop stylische Collagen erstellen aus je vier Oberteilen, Hose/Rock, Schuhen und Accessoires und schon hat man bis zu 10 schicke Outfits. (Diese Teile hier entstammen leider nicht meinem Kleiderschrank- aber ich würde sie genauso 1:1 reinhängen)
Mein Versuch, das Ganze in ein eigenes Raster zu ändern, scheiterte übrigens kläglich.
Ich wollte ganz tollkühn statt der Schuhe lieber noch Strickjacken mit kombinieren- aber das sind dann zu viele eigenständige Teile und das Sudoku geht nicht wirklich auf.
Also zeigt sich auch hier mal wieder: Weniger ist mehr!
Aber ich interpretiere da jetzt auch mal rein, dass ich eindeutig mehr schöne Schuhe brauche… und auch bei den Accessoires könnte ich noch aufstocken. Mit diesen Komponenten vom Outfit kann man soviel „aufpeppen“.
Ich habe ein wenig mit meinen Kleidungsstücken gepuzzelt- es kamen wirklich nette Kombinationen heraus- aber manchmal denk ich, dass es bestimmt einfacher wäre, alles neu zu machen. Planung, bei der man Vorhandenes sinnvoll aufgreifen muss, ist immer schwieriger, als bei Null anzufangen. Aber das ist nicht realistisch (wohl genauso, wie die komplette Umsetzung mancher Einrichtungsträume, die in Wohnzeitschriften so präsentiert werden)
So, nun geht es aber erst mal an die oben genannten Näh-Projekte.
Zwischendurch behalte ich natürlich auch meinen Weidenkorb mit den Änderungen/Upcyclingsachen im Auge. Schaffe ich es nicht zeitnah, ihn zu leeren und merke ich, dass mich das Zeug bremst, dann werden auch diese Teile aus dem Haus verschwinden...
Bis ich zu Punkt 3 bei meinem Weg zum "Kleiderschrank der glücklich macht" komme, dauert es nun erst mal ein wenig. An diesem letzten Punkt möchte ich dann nämlich Fazit ziehen und zusammenfassen, was ich erreicht habe.
Bis dahin freue ich mich sehr, wenn Ihr mich bei meinen Nähprojekten begleitet und ich bin gespannt, was Ihr so mit der Nähmaschine zaubert.
Mit meinem schlichten Shirt reihe ich mich heute beim MeMadeMittwoch ein- schaut unbedingt mal vorbei. Dort findet Ihr Selberschneiderinnen und Selbstgeschneidertes in bunter Vielfalt.
Schon beim Aussortieren habe ich einige „Lücken“ im Schrank gefunden, die ich auf jeden Fall mit den nächsten Nähprojekten auffüllen möchte:
Jersey-Shirts
Eine Zeit ganze lang habe ich schöne Kaufshirts gefunden und fand, selber nähen tut nicht Not- aber irgendwie wird die Qualität immer gruseliger, die Passform haut nicht mehr hin und wenn man dann noch über Produktionsbedingungen nachdenkt, bleibt nur "Homemade" als Lösung.
Den Schnitt habe ich schon- ein selbstgetüftelter mit gedoppeltem Vorderteil. Fehlt nur noch Jersey in Schwarz, Grau/meliert und weiß.
Das Shirt hier ist nach diesem Schnitt genäht und darf noch im Schrank hängen, bis der Neuzugang fertig ist. Die Tüpfchen sind nämlich nicht mehr so meins...und herrje- ein wenig Sonne täte meinem Teint auch mal wieder gut... *g*
Optimierungspotenzial ist bei den Ärmeln- die können gern etwas länger. Ich wollte mal die Länge vom Silvesteroutfit testen.
Stretch-Röhre
Eine vom Fundus ist aussortiert und die Verbliebene ist etwas knapp geworden… Schwarzen Stoff habe ich noch, also muss ich nur den Schnitt eine Nummer größer kopieren und es kann losgehen.
Gemütliche Jerseyhose:
Ich habe auch bei meinen Schlaf- und Sofaklamotten aussortiert…Übrig geblieben ist nur meine hellgraue Wohlfühllose nach dem Schnitt von RosaP. Die liebe ich und sie soll nun zwei Schwestern bekommen. Auch hierfür fehlt noch Stoff.
Ich habe noch weitere Projekt auf der To-Sew Liste z.B. der lässige Kurzmantel aus Burda 08/2014. Dafür hab ich noch Stoff im Vorrat. Der Ersatz-Trenchcoat ist ein weiteres Herzprojekt und da auch fast alle meine sommerlichen Hosen weichen mussten, gibt es mit steigenden Temperaturen wohl auch in dem Bereich noch einiges zu nähen.
Etwas schwieriger gestaltete sich nun das Vorhaben, schöne Kombinationen mit den vorhandenen Kleidungsstücken zu finden. Fakt ist, dass ich Outfits habe, die mir gut gefallen, die aber leider komplett wegfallen, wenn z.B. ein Teil in der Wäsche ist.
Das muss doch auch anders gehen…
Bei meiner Recherche im Netz bin ich auf das sogenannte Fashion Sudoku gestoßen. Bei polyvore.com kann man per Drag and Drop stylische Collagen erstellen aus je vier Oberteilen, Hose/Rock, Schuhen und Accessoires und schon hat man bis zu 10 schicke Outfits. (Diese Teile hier entstammen leider nicht meinem Kleiderschrank- aber ich würde sie genauso 1:1 reinhängen)
Mein Versuch, das Ganze in ein eigenes Raster zu ändern, scheiterte übrigens kläglich.
Ich wollte ganz tollkühn statt der Schuhe lieber noch Strickjacken mit kombinieren- aber das sind dann zu viele eigenständige Teile und das Sudoku geht nicht wirklich auf.
Also zeigt sich auch hier mal wieder: Weniger ist mehr!
Aber ich interpretiere da jetzt auch mal rein, dass ich eindeutig mehr schöne Schuhe brauche… und auch bei den Accessoires könnte ich noch aufstocken. Mit diesen Komponenten vom Outfit kann man soviel „aufpeppen“.
Ich habe ein wenig mit meinen Kleidungsstücken gepuzzelt- es kamen wirklich nette Kombinationen heraus- aber manchmal denk ich, dass es bestimmt einfacher wäre, alles neu zu machen. Planung, bei der man Vorhandenes sinnvoll aufgreifen muss, ist immer schwieriger, als bei Null anzufangen. Aber das ist nicht realistisch (wohl genauso, wie die komplette Umsetzung mancher Einrichtungsträume, die in Wohnzeitschriften so präsentiert werden)
So, nun geht es aber erst mal an die oben genannten Näh-Projekte.
Zwischendurch behalte ich natürlich auch meinen Weidenkorb mit den Änderungen/Upcyclingsachen im Auge. Schaffe ich es nicht zeitnah, ihn zu leeren und merke ich, dass mich das Zeug bremst, dann werden auch diese Teile aus dem Haus verschwinden...
Bis ich zu Punkt 3 bei meinem Weg zum "Kleiderschrank der glücklich macht" komme, dauert es nun erst mal ein wenig. An diesem letzten Punkt möchte ich dann nämlich Fazit ziehen und zusammenfassen, was ich erreicht habe.
Bis dahin freue ich mich sehr, wenn Ihr mich bei meinen Nähprojekten begleitet und ich bin gespannt, was Ihr so mit der Nähmaschine zaubert.
Mit meinem schlichten Shirt reihe ich mich heute beim MeMadeMittwoch ein- schaut unbedingt mal vorbei. Dort findet Ihr Selberschneiderinnen und Selbstgeschneidertes in bunter Vielfalt.
Montag, 15. Februar 2016
Klamotten, die glücklich machen
Schritt für Schritt geht es mit meiner Kleiderschrank-Optimierung weiter. Ich habe mir in den letzten Tagen mit Hilfe des Aussortier- Fahrplanes KLICK meine Garderobe vorgeknöpft.
Und so sieht es jetzt in meinem Schrank aus:
Obwohl ich auch schon im letzten Jahr den einen oder anderen Ausmist-Anfall hatte, gab es immer noch etliche Teile im Schrank, die nicht mehr 100% meins waren. Ich hatte sie ewig nicht angezogen oder eine kritische Anprobe zeigte jetzt, dass ich mich fremd damit fühle.
Am Ende hatte ich drei Stapel:
Links die Tüte mit den Sachen, die direkt entsorgt werden. Dinge, die einfach auf sind und die nicht mehr aufgehoben werden, nur weil man sie ja noch für die Gartenarbeit etc. anziehen könnte.
In der Mitte Teile, die noch wirklich schön sind- aber nicht richtig gut passen oder einfach nicht mehr in mein Stilkonzept passen. Für diese Sachen suche ich zunächst noch im Freundeskreis einen neuen Kleiderschrank- der Rest wird gespendet.
Rechts in dem Weidenkorb befinden sich Dinge, die ich ändern möchte oder deren Stoff noch so schön ist, dass ich ihn verwenden will. Außerdem mein geliebter Trenchcoat, dessen Stoff (eine Faser mit Metall) mit den Jahren ganz komisch geworden ist und der mir jetzt als Vorlage für einen Ersatzmantel dienen soll.
Nun ist also Teil 1 meiner "Kleiderschrank Diät" vollbracht.
Im nächsten Schritt geht es ans Kombinieren und ans Suchen von "Lücken", die ergänzt werden müssen
Und, wie schaut Euer Kleiderschrank aus? Habt Ihr auch mit einer Frühjahrskur gestartet oder ist das gar nix für Euch?
Mir tut dieses Make-Over auf jeden Fall gut.
Es macht Platz für neue Pläne und Ideen- ein tolles Gefühl.
Ich werde Euch auf dem Laufenden halten!
Und so sieht es jetzt in meinem Schrank aus:
Obwohl ich auch schon im letzten Jahr den einen oder anderen Ausmist-Anfall hatte, gab es immer noch etliche Teile im Schrank, die nicht mehr 100% meins waren. Ich hatte sie ewig nicht angezogen oder eine kritische Anprobe zeigte jetzt, dass ich mich fremd damit fühle.
Am Ende hatte ich drei Stapel:
Links die Tüte mit den Sachen, die direkt entsorgt werden. Dinge, die einfach auf sind und die nicht mehr aufgehoben werden, nur weil man sie ja noch für die Gartenarbeit etc. anziehen könnte.
In der Mitte Teile, die noch wirklich schön sind- aber nicht richtig gut passen oder einfach nicht mehr in mein Stilkonzept passen. Für diese Sachen suche ich zunächst noch im Freundeskreis einen neuen Kleiderschrank- der Rest wird gespendet.
Rechts in dem Weidenkorb befinden sich Dinge, die ich ändern möchte oder deren Stoff noch so schön ist, dass ich ihn verwenden will. Außerdem mein geliebter Trenchcoat, dessen Stoff (eine Faser mit Metall) mit den Jahren ganz komisch geworden ist und der mir jetzt als Vorlage für einen Ersatzmantel dienen soll.
Nun ist also Teil 1 meiner "Kleiderschrank Diät" vollbracht.
Im nächsten Schritt geht es ans Kombinieren und ans Suchen von "Lücken", die ergänzt werden müssen
Und, wie schaut Euer Kleiderschrank aus? Habt Ihr auch mit einer Frühjahrskur gestartet oder ist das gar nix für Euch?
Mir tut dieses Make-Over auf jeden Fall gut.
Es macht Platz für neue Pläne und Ideen- ein tolles Gefühl.
Ich werde Euch auf dem Laufenden halten!
Dienstag, 9. Februar 2016
Kleiderschrank- Diät
Mein Gedankengang "Genügsamkeit beim Nähen" hat offensichtlich ein Thema aufgegriffen, das viele "Selbernäher" beschäftigt. Ich habe mich sehr über die große Resonanz und den Austausch gefreut und möchte Euch jetzt auch an meinem persönlichen Weg zum "Kleiderschrank, der glücklich macht" teilhaben lassen. Mein Ziel ist es, keine Schrankleichen mehr zu haben. Nur noch Dinge, die mir gut passen, die ich gerne trage und die sich einfach und vielseitig miteinander kombinieren lassen.
Der Anfang für eine stimmige Garderobe, hat sich bei mir über die letzten Jahre ganz von selbst ergeben. Die Reduktion von Farbe und somit die Beschränkung auf Schwarz, Weiß, Grau und Blau
löste bei mir eine innere Zufriedenheit aus- sowas wie ein angenehmer Ruhepol in einer kunterbunten Kreativ-Welt.
Aber bis ich mir morgens nicht mehr Fragen stelle wie: Was ziehe ich heute bloß an? Wieso ist Teil XY jetzt in der Wäsche und ich hab nix was zu Z passt?, ist noch einiges zu tun.
Für den Start gab es erst einmal die Bestandsaufnahme:
Ein gründliches Sichten, was ich denn so alles in den Schränken und Schubladen habe.
Alles raus und mal gucken.
Es ist viel.
Irgendwie viel zuviel...
Also habe ich beschlossen, dass mein Schrank zunächst eine Diät machen muss. Da man als "Selbernäherin" einen anderen Ansatz hat, Kleidung auszusortieren, als jemand, der "nur" kauft, habe ich mir einen kleinen Hilfsplan gemacht. Mit seiner Hilfe werde ich jetzt alle Teile im Schrank durchgehen (inkl. Saisonklamotten)
Das ist mein # Schritt 1: Kleiderschrank-Diät
Ich werde mir dafür Zeit und Ruhe nehmen und ich versuche dabei frei von folgenden Gedanken zu sein: Das ist doch noch so gut! Das war doch so teuer! Das war doch so eine Arbeit! Das ist doch noch prima zum Gärtnern/Handwerken!
Ich werde Euch berichten, wie es mir ergangen ist!
Und vielleicht hat ja jemand Lust, auch zu starten. Ich würde mich freuen, wenn ich Mitstreiter hätte. Wer seinen Schrank durchchecken möchte, für den habe ich den Hilfsplan zum Ausdrucken vorbereitet: Kleiderschrank-Diät.pdf
Der Anfang für eine stimmige Garderobe, hat sich bei mir über die letzten Jahre ganz von selbst ergeben. Die Reduktion von Farbe und somit die Beschränkung auf Schwarz, Weiß, Grau und Blau
löste bei mir eine innere Zufriedenheit aus- sowas wie ein angenehmer Ruhepol in einer kunterbunten Kreativ-Welt.
Aber bis ich mir morgens nicht mehr Fragen stelle wie: Was ziehe ich heute bloß an? Wieso ist Teil XY jetzt in der Wäsche und ich hab nix was zu Z passt?, ist noch einiges zu tun.
Für den Start gab es erst einmal die Bestandsaufnahme:
Ein gründliches Sichten, was ich denn so alles in den Schränken und Schubladen habe.
Alles raus und mal gucken.
Es ist viel.
Irgendwie viel zuviel...
Also habe ich beschlossen, dass mein Schrank zunächst eine Diät machen muss. Da man als "Selbernäherin" einen anderen Ansatz hat, Kleidung auszusortieren, als jemand, der "nur" kauft, habe ich mir einen kleinen Hilfsplan gemacht. Mit seiner Hilfe werde ich jetzt alle Teile im Schrank durchgehen (inkl. Saisonklamotten)
Das ist mein # Schritt 1: Kleiderschrank-Diät
Ich werde mir dafür Zeit und Ruhe nehmen und ich versuche dabei frei von folgenden Gedanken zu sein: Das ist doch noch so gut! Das war doch so teuer! Das war doch so eine Arbeit! Das ist doch noch prima zum Gärtnern/Handwerken!
Ich werde Euch berichten, wie es mir ergangen ist!
Und vielleicht hat ja jemand Lust, auch zu starten. Ich würde mich freuen, wenn ich Mitstreiter hätte. Wer seinen Schrank durchchecken möchte, für den habe ich den Hilfsplan zum Ausdrucken vorbereitet: Kleiderschrank-Diät.pdf
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