Donnerstag, 28. April 2016

Nähzimmer-Deko - (inkl. Druckvorlage als Geschenk für Euch)

Die berühmte britische Durchhalteparole "Keep Calm and Carry on" kennt wohl jeder. Mittlerweile gibt es unzählige Wortspielereien mit dem markanten Schriftzug, die fast vergessen lassen, welch ernsten Hintergrund das Original hat...
Auch ich bin der Schönheit des schlichten Plakates erlegen und so habe ich mir meinen ganz persönlichen Motivationsspruch fürs Nähzimmer gemacht.

Plakat Keep Calm Sew On Freebie Druckvorlage gratis

Gewohnt unbunt habe ich das Plakat auf dezent gestreiftes Bastelpapier gedruckt und direkt auf der Rückwand meines Bilderrahmens befestigt. Voila!
Wenn auch Ihr Eure Nähecke mit diesem Poster aufhübschen möchtet, dann habe ich ein Geschenk für Euch:

Dienstag, 26. April 2016

Ich näh mir einen Trenchcoat: #3 Die Stoffwahl (und warum Pläne dazu da sind, geändert zu werden)

Weiter geht es mit meinem Projekt Trenchcoat.
Und eigentlich müsste ich jetzt erst mal das Projekt umbenennen...
Denn mein Trenchcoat wird irgendwie kein Trenchcoat:
Es wird ein Leinenmantel- leider ganz ohne die typischen Details des Modeklassikers.
Das dunkelblaue kräftige Leinen lagerte vorgewaschen und gebügelt in meinem Stoffschrank. Und es wurde Zeit, es endlich zu verarbeiten. Ganz vernünftig aufbrauchen, was man so hat und nicht extra neu kaufen. Leider zeigte sich jedoch, dass diese Stoffwahl bestimmte Wünsche für meinen neuen Mantel zunichte machte, denn ich hatte zwar ein großes Stück, aber für einige Details reicht es nicht.
Ich hatte mich ja nach intensiver Suche für den Schnitt Burda 10/2011 Model 106 enschieden.
Dieser Mantel sollte als Basis dienen und ich wollte ihn mit einigen Änderungen meinem Wunschmodell  anpassen. Nach einigen halbherzigen Versuchen, den Schnitt zu einem Einreiher zu ändern,  fand ich, dass Doppelreiher ja doch sehr nett wäre...
Also habe ich den Schnitt einfach 1:1 übernommen und am Papierschnitt gleich die Nahtzugaben angezeichnet. Kleines Bequemlichkeitsplus beim Zuschnitt und gerade wenn man knapp mit Stoff ist, wirklich hilfreich.

Zuschneidetisch Mantel zuschneiden Schnittmuster

Fürs Stecken habe ich mich auf den Fußboden begeben. So groß ist mein Zuschneidetisch nicht (auch wenn ich ihn noch ausziehen könnte) Leider musste ich wirklich tüfteln, um alle Grundteile rauszubekommen- für einen Rückenkoller, den ich so gerne zugefügt hätte und auch für einen Schlitz, reichte es leider nicht. Es ist nur noch ein Stück für die Taschenbeutel da und die Patten und den Gürtel muss ich wohl aus Schnipseln zaubern.

Ich bin wirklich gespannt, ob ich glücklich mit meiner Planänderungen werde.
Aber es hält mich ja nichts davon ab, mir zum Herbst noch einen richtigen Trenchcoat aus schwarzer Popeline zu nähen. Tolle Schnittmuster hatte ich bei meiner Recherche ja zuhauf gefunden...

Und, wie ist es bei Euren Nähprojekten?
Alles immer genau geplant und dann konsequent durchgeführt? Oder immer ganz locker- gucken, wie die Lage ist und einfach mal umentscheiden?





Heute verlinkt beim Creadienstag- der Plattform für kreatives Tun am Dienstag.


Montag, 18. April 2016

Nähkurse mit Schneiderherz

Nähkurse Schneiderherz Flensburg Workshop Nähen Kurs VHS


Du möchtest nähen lernen und weißt nicht, wie Du starten sollst?
oder Du kannst schon nähen, suchst aber nach Rat und Tat, um Dein Können vorwärts zu bringen?
Dann bist Du bei mir richtig:


Ich freue mich auf Dich!

Bitte beachtet, dass eine Anmeldung ausschließlich über die VHS Flensburg möglich ist.
Über die Links oben kommt Ihr direkt zum jeweiligen Kursangebot

Sonntag, 10. April 2016

Sag's mit Jane...Die Zitate-Tasche

Eine liebe Freundin ist jetzt ü40- so ein Küken!
Ich habe Ihr eine Tasche genäht. Das Schnittmuster Marke Eigenbau- (siehe meine Siebdrucktasche), die Stoffwahl- wenig überraschend- in freundlichem Grau.
Damit das Teil zu etwas Besonders wird und zum Anlass passt, bediente ich mich bei der Deko zweier Zitate von Jane Austen...

Tasche nähen Plotter Jane Austen Zitat DIY
  
"Pictures of perfektion make me sick and wick"
"Young ladies are delicate plants"

DIY Jane Austen Zitat Tasche nähen

Sagt doch eigentlich alles, oder?!
Und allen, die mit dem "Älter werden" noch hadern, sei gesagt:
"Nach der Blüte kommt die Frucht- und die schmeckt doch viel besser"

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag!



Donnerstag, 7. April 2016

Ich näh mir einen Trenchcoat: #2 Das Schnittmuster

Weiter geht es in keinen Schritten zum neuen Mantel…
Ich hatte recht schnell den Gedanken verworfen, extra einen Schnitt für dieses Projekt zu kaufen,
denn ich fand eben nicht genau DEN Schnitt.
Und wenn ich eh basteln muss, dann schau ich doch erst mal im Bestand: Mit den Jahren habe ich nämlich eine stattliche Sammlung alter Burda-Hefte gehortet (natürlich NICHT sortiert, weil jeder System-Versuch regelmäßig an meiner Stöberlaune scheitert)

Ich war erstaunt, wie oft der Trenchcoat doch Thema in den Schnittmusterzeitschriften ist. Ein richtiger Klassiker eben.

Schnittmuster Trenchcoat pattern Burda sewing nähen
Heft/Modell: 3/2009/119; 11/2012/118; 09/2006/103; 02/2010/129; 01/2009/129

Je mehr Modelle ich beim Blättern entdeckte, umso mehr wurde mir jedoch klar, dass ich gar nicht so einen „richtigen“ Trenchcoat suchte. Denn die meisten entsprachen natürlich der ganz klassischen Definition und nicht so meiner Mantelvorlage:

Dienstag, 5. April 2016

Ich näh mir einen Trenchcoat: #1 Der Wunsch

Ich habe einen Trenchcoat, den ich sehr liebe.
Er war ein Glückskauf- vor einigen Jahren ganz spontan mitgenommen und lange glücklich damit gewesen. Ein toller Begleiter zu Jeans und auch mal zu schick. Der Stoff in wunderbarem Dunkelblau, ein ganz besonderer Materialmix aus Baumwolle, Polyester und Metall (!)

Doch leider mag ich ihn nicht mehr tragen: Das Material, das am Anfang mit leicht steifer Haptik und unkompliziertem Tragekomfort gepunktet hat, ist hinüber.
Es scheint, als wären die hauchfeinen, eingewebten Metallfäden gebrochen und somit ist die Oberfläche rau und irgendwie hakelig geworden. Immer lappiger wurde der Mantel und um ihm den endgültigen Todesstoß zu verpassen, gab es dann am Ende auch noch eine dicke Bügelpanne (Unachtsamkeit, die den gefalteten Rückenkoller ganz fies blank werden ließ)

Der Mantel landete bei meiner Kleiderschrankdiät schweren Herzens in dem Korb
„Ändern oder Upcyceln“
Zu retten ist er nicht mehr - doch er dient mir nun als Vorbild für meinen neuen Mantel.
Der neue Trench soll auf keinen Fall eine Kopie werden- aber ein würdiger Nachfolger.

Und so steht jetzt als erster Schritt eine kleine Analyse.
Der alte Mantel:

Trenchcoat nähen -die Analyse des Models

Was mochte ich besonders am alten Mantel und was soll der Neue unbedingt auch haben?
  • die Länge  2 (bei mir gut Oberschenkel-lang)
  • kein Futter
  • Einreiher  2 (auch wenn Doppelreiher eigentlich typischer Trenchcoat wäre)
  • Prinzessnähte
  • Leistentaschen in den Nähten
  • Zweinaht-Ärmel (kein Raglan)  1 (nicht in Stein gemeißelt)
  • breite Bindebänder an den Ärmeln   4
Darauf verzichte ich wohl:
  • die vielen Falten am Rückenkoller   5 (da sieht man auch schön die Bügelpanne)
Da bin ich noch unschlüssig:
  • Farbe
  • Oberkragen mit Falten   3 (wird wohl von der endgültigen Kragenform und dem Material abhängen)
  • abgerundetes Revers
Das würde ich gern zufügen:
  • evtl. Koller vorn
  • Hongkongeinfassung der Nahtzugaben

Soweit so gut...
Der nächste Schritt ist nun die Suche nach dem Schnittmuster- besser gesagt nach den diversen Vorlagen, aus denen ich mir dann meinen Trenchcoat-Schnitt basteln werde.

Ich werde Euch auf dem Laufenden halten...





Mit dieser kreativen Vorarbeit gehts heute zum Creadienstag und zu den Dienstagsdingen.

Donnerstag, 31. März 2016

Über meine neue Schürze, Füßchenliebe, die BerninaBloggerDays und warum Backup wichtig ist...

Ich bin spät dran, um Euch von einem ganz besonderen Wochenende zu berichten...
Mein Rechner meinte nämlich, dass er einen Herztod sterben wollte und so war ich eine Weile (nämlich solange, bis mein großer Bruder mich mit dem Einbau einer neuen Festplatte und dem Aufspielen meines Backups gerettet hat) völlig raus aus meinem gewohnten Bloggeralltag.

Bernina Blogger Days Schürze Biesenfuß Bandeinfasser
Wollt Ihr wissen, was diese hübsche Schürze mit einem herrlichen Wochenende zu tun hat? Und was ein Biesenfuß ist und warum Bandeinfasser das Perfektionistenherz höher schlagen lassen...?
Dann erzähl ich doch mal:

Mittwoch, 16. März 2016

Rock in A-Linie und ein Boucle-Jäckchen

Letzte Woche habe ich mir zwei (fixe) Neuzugänge für den Kleiderschrank genäht. Wie gewohnt, in freundlichem Unbunt, gab es zunächst einen superbequemen Rock in A-Linie.
Genäht aus einem Reststück leichtem Strickstoff- nur leicht ausgestellt und simpel mit einem breiten Jerseybund versehen, entstand ein Teil mit "Lieblingsstück-Potenzial".
Die Länge habe ich "gut knieumspielend" gewählt- da ich den Rock auch gerne mal ohne blickdichte Strumpfhose tragen möchte und mich dann kniebedeckt schlichtweg wohler fühle. Für drunter habe ich mir übrigens einen einfachen Unterrock gekauft. Ich fand in den hiesigen Stoffgeschäften keine tragefreundliche und elastische Futtervariante. Nun habe ich also ein bequemes Fertigteil, dass "Krabbeln und Abzeichen" unter meinen Röcken verhindert.

Strickrock in A-Linie und Jacke aus Boucle selber nähen

Die tiefschwarze Strickjacke ist (wie sollte es auch anders sein) nach meinem Lieblingsjackenschnitt genäht. Diesmal mit Abnähern im Rücken tailliert und leicht ausgestellten Ärmeln. Der Boucle mit hohem Wollanteil ist herrlich leicht und kuschelig. Ich hatte ein großes Reststück davon als Schlussverkaufsschnäppchen einfach mitnehmen müssen- auch wenn der Sinn jetzt eher nach Stoffen für die kommende Frühlingssaison steht. Doch die Übergangszeit hier oben ist lang und die nordische Brise fordert sogar noch im Sommer mal was Wärmendes.
Mal sehen, ob die anderen Teilnehmerinnen des wöchentlichen MeMadeMittwoch heute etwas frühlingshaftere Mode präsentieren- schaut doch mal vorbei: KLICK

Der A-Linien-Rock ist übrigens mein März-Teil für die Aktion " 12 Letters of Handmade Fashion". Jenny hatte für diesen Monat das A ausgelost und sie wird auch am Ende des Monats die gesammelte wunderbare Vielfalt der Teilnehmer präsentieren. Lieben Dank dafür!  Hier bei Selmin findet Ihr noch mal die Zusammenfassung, worum es bei der Aktion geht.


Ich werde jetzt anfangen, meine Koffer zu packen.
Wie einige von Euch vielleicht schon mitbekommen haben, bin ich zu den Bernina Blogger Days nach Steckborn in die Schweiz eingeladen. Ich bin ganz aufgeregt und freue mich riesig auf das Kennenlernen und den Austausch mit 19 anderen Bloggerinnen. Mal sehen, was das Team von Bernina für uns vorbereitet hat und mit was für Ideen und Inspirationen im Gepäck ich wieder heimkomme.




Mittwoch, 9. März 2016

Meine neue Hose - oder auch: Aufgepasst bei der Materialwahl

Auf meiner ToSew Liste stand eine neue Stretchröhre. Zwei Varianten hatte ich davon schon genäht- eine fiel meiner Kleiderschrankdiät zum Opfer und die verbliebende Variante KLICK ließ beim Tragekomfort ein wenig zu wünschen übrig (Weihnachten war lecker)
So kopierte ich den Schnitt eine Nummer größer (jetzt also 40) und passte die Höhe der oberen Hosenkante ein wenig an. Fix zugeschnitten aus einem gut abgelagerten schwarzen Stretchsatin, sollte die Hose ein schnelles Projekt werden. Leider hatte ich nicht bedacht, dass der Stoff wesentlich elastischer und weicher, als der der alten Versionen, ist. Die erste Anprobe zeigte: Zu groß! Immerhin erwies sich die Zugabe an der oberen Kante als gute Idee - aber ingesamt musste ich jede Menge Weite wegnehmen.
Die Hose sitzt jetzt bequem- schlägt aber ziemlich wild Falten, die bei dem glatten, schwarzen Stoff seltsam auffallen. Ohne ein längeres Oberteil- oder wie hier mit Hüftcacheur, würde ich mich nicht wohlfühlen.
Fazit: Das nächste mal wieder festeren Stoff, am besten mit etwas Struktur oder in Jeans.
Ich hoffe jetzt, dass die Hose sich nicht bei jedem Tragen weitet (das kennt man ja leider: Wenn man möchte, dass etwas passiert, dann passiert es nicht und umgekehrt...)

Stretchhose selbstgenäht - Selber nähen

Schnitt Hose: Burda Easy Fashion H/W 07
Jäckchen: Schon in zig Varianten auf dem Blog vorgestellt- heute dieses hier: KLICK
Hüftcacheur: genäht aus Reststücken- benötigt keinen Schnitt- einfach probieren, bis es passt ;)

Mal sehen, ob die Hose in den Koffer für meine Schweiz-Reise wandert. In gut einer Woche heißt es für mich nämlich: Auf zu den Bernina-Blogger-Days! Ich bin schon mächtig gespannt- und so froh, die lange Bahnfahrt von Flensburg nach Steckborn in netter Gesellschaft verbringen zu können.
Denn wie der Zufall es will, ist noch ein Nordlicht eingeladen. Lia ist auch dabei: La Vie De Lilli


Und was näht Ihr so? Schon im Frühlingsmodus?

Ich werde jetzt mit einer feinen Tasse Kaffee beim MeMadeMittwoch vorbeischauen und mich von den anderen Selberschneiderinnen inspirieren lassen.





Dienstag, 1. März 2016

Lightbox - Leuchtbox Plotter-Freebie

Zu Weihnachten habe ich eine süße Lightbox geschenkt bekommen. Meine Box hat A5 Format und ich kann auf zwei Zeilen mit den mitgelieferten Einzel-Buchstaben und Symbolen nette Wortspielereien umsetzten und dann als leuchtendes Dekoschild nutzen.
Jetzt kam aber der Punkt, da wollte ich ein wenig Abwechslung. Der Hersteller bietet zwar diverse Ergänzungspakete, doch als Basteltante und Plotterbesitzerin dachte ich mir: Das mach ich einfach selbst!
Und nun kann ich ganz fix drei verschiedene Leuchtschilder zaubern:

Little Lovely LIghtbox A5 Nähen Plotter Freebie

Ein Schneidermotiv musste sein- das ist ja Ehrensache und da ich meinen Milchkaffee so liebe, natürlich auch ein Kaffeemotiv. Das Glückskind kam noch dazu, weil ich finde, dass man sich die kleinen Glücksmomente des Alltags ruhig öfter bewusst machen sollte...

Little Lovely LIghtbox A5 Plotter Freebie Letters

Wenn auch Ihr eine A5 Lightbox und einen Plotter Euer Eigen nennt, dann habe ich ein kleines DIY samt passender Plotterdatei für Euch.

Mittwoch, 24. Februar 2016

Jersey-Shirt mit Wasserfall-Auschnitt

Manchmal plant man etwas, aber der Blick in den Stoffschrank bringt einen auf andere Wege...

Auf meiner aktuellen To-Sew-Liste stehen ganz oben Basic-Shirts. Dafür muss ich noch den passenden Jersey besorgen- eine festere Qualität mit hohen Baumwollanteil soll es sein.
Zufällig fiel mir aber nun ein Stück Viskose-Jersey in die Hände: Freundliches Schwarz, ziemlich dünn, flatterig - ein gut abgelagerter Coupon vom Stoffmarkt. Für den geplanten Schnitt leider ungeeignet, aber perfekt für ein Modell, mit dem ich schon länger liebäugelte:
Ein ganz schlichtes, lockeres "Blüschen" mit angeschnittenen Ärmeln und Wasserfallausschnitt aus der Burda 01/2013 (Mod.123)

Wasserfallkragen Auschnitt Jersey Shirt Nähen 123 Burda 01/2013

Model A - zugeschnitten in Gr. 38, um 8cm gekürzt und mit einem 5cm breiten "Bündchen" am Saum versehen. So bekommt das Shirt eine leicht blusige Form.
Ich bin sehr zufrieden damit und denke, es könnten sich gern weitere Varianten für den Sommer hinzugesellen. Da der Schnitt auch für leichte Webstoffe geeignet ist, wäre Seide oder Viskose eine schöne Option.

Mit diesem Shirt - kombiniert mit meiner hellgrauen, kuschelwarmen Wollhose von HIER
-geselle ich mich heute zum MeMadeMittwoch und gleichzeitig ist dieses Jerseyoberteil mein Februarbeitrag für "12 Letters Of Handmade Fashion".
Gastgeberin in diesem Monat ist Laura "Tagträumerin" und sie loste den Buchstaben J aus.
J- wie Jerseyshirt. Jacke, Jaquard, Jeans, Jumpsuit oder Jogginghose wären natürlich auch Möglichkeiten gewesen... Ich bin gespannt, was meine Mitstreiterinnen so gestichelt haben und freue mich, wenn Laura die Zusammenfassung aller Monatsbeiträge veröffentlicht.
An dieser Stelle noch mal ein ganz herzliches Dankeschön für Idee und Umsetzung des Projekts an alle vom OrgaTeam:
Selmin von Tweed and Greet
Sandra von Rehgeschwister
Korinna von Golden Cage
Laura von Tagträumerin
Ani von Kopfstücke
Katha von Kathastrophal
Anja von Rapantinchen
Emma von Frühstück bei Emma
Jenny von Exclamation Point
Fee von Fairy Likes
Fredi von Seemannsgarn




Nachtrag: Die Zusammenfassung aller Ferbruar-Teilnehmerinnen findet Ihr hier

Dienstag, 23. Februar 2016

Zu neuen Ehren- Dank kleiner Änderung

Ich gestehe- mein Projekt „Kleiderschrank“ stockt derzeit ein wenig…
Noch nicht ein einziges neues Teil durfte einziehen- obwohl ich doch nur anfangen müsste zuzuschneiden… Aber es gibt eben manchmal Dinge, die man lieber tut oder die getan werden müssen und dann fehlt die Zeit oder einfach der Antrieb, loszulegen. Allerdings habe ich in meinen „Änderungs/Upcycling-Korb“ gegriffen und somit kommt jetzt ein altes Teil wieder zu neuen Ehren.

Schlichte Jacke Wollwalk Basic Wardrobe

Dieses Jäckchen aus grau meliertem Wollwalk zeigt sich von nun an ganz puristisch.

Lange Zeit zierte eine Borten die vordere Kante und die leicht ausgestellten Ärmelsäume.
Das mochte ich auch gern- doch hatte es immer einen Hauch „Tracht“, der bei manchen Kombinationen einfach unpassend war.
Also habe ich jetzt die Borte abgetrennt und die Kanten umgelegt und gesteppt. (Vorher war der Walk offenkantig verarbeitet)

Vorher-Nachher Änderung an Jacke aus Walk basic

Die Walkjacke ist mit Rückenabnähern und Taillierung sehr auf Figur gearbeitet und dadurch, dass an der vorderen Mitte nun auch noch Saum weggelegt ist, reicht sie jetzt grad mal zur Brustmitte. (Das sieht man oben rechts auf dem Tragefoto ganz gut)
Aber das Jäckchen ist so perfekt, um ein T-Shirt oder Top leicht wärmend zu ergänzen und passt zu Jeans genauso wie zu meinen Marlenehosen oder auch mal zu einem Rock.


So, und nun geht es aber dringlichst an ein neues Teil.
Von meiner To-sew-Liste und gleichzeitig für das Projekt 12- Letters of Handmade Fashion.
Der Februar-Buchstabe ist J- wie praktisch, dass ich Jersey vernähen will…






Das Jäckchen wandert heute zum Creadienstag und zu Handmade On Tuesday- den dienstäglichen Sammelplattformen für kreative Ideen aller Art.